DIE EINE WAHRE LIEBE 2016

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Diesen Roman begann ich gleich nach Agnes betet zu planen, denn ich wollte an der Geschichte weiterarbeiten. Agnes betet ist eine einfache Erzählung, die an einem  Tag X beginnt, ihren Verlauf nimmt und nach drei Monaten endet. Eine externe Stimme erzählt die Geschichte in der dritten Person. In Die eine wahre Liebe dagegen erzählt eine weibliche Hauptfigur mit der eigenen Stimme ihre persönliche Geschichte. Ich konstruierte zwei Zeit-Ebenen, auf denen die Ich-Erzählerin Raya von sich selbst berichtet.
→ A. Im Sommer 2014 erhält sie etliche Mails von Serenus, ihrem Exmann, mit dem sie acht Jahre lang keinerlei Kontakt gehabt hat. In fünf Kapiteln erzählt Raya von den Personen, die in diesem bewegten Sommer eine wichtige Rolle spielen: ihre alte Freundin Eva, die neue Freundin Nobila, Serenus’ Geliebte Agnes, deren beste Freundin Stefanie und schließlich Paulina, das Baby von Serenus und Agnes.
→ B. Parallel dazu erzählt Raya in fünf Kapiteln ihre Lebensgeschichte, allerdings in umgekehrter Reihenfolge von der Gegenwart aus rückwärts in die Vergangenheit: der ehrgeizige Weg bis zur Universitätsprofessur, die Liebe zu Serenus und ihr Scheitern, Gymnasium und Studium, die Beziehung zu Serenus während der Pubertät, zum Schluss die frühesten Erinnerungen und das Ende der Kindheit.
Durch diese Erzählweise werden die Rätsel um Rayas Geschichte und Liebeserfahrung immer verwirrender, bis sie sich in dem „großen Gefühlskino“ am Ende auflösen.

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